Warum internationale Präparate?
Die Orthomolekulare Medizin ist in Amerika entdeckt worden. Dort (und im asiatischen Raum, besonders in Japan) werden bis heute die meisten Studien zu Wirkweise und therapeutischen Einsatzmöglichkeiten von orthomolekularen Substanzen durchgeführt. Hersteller aus den USA oder Kanada haben meist ein komplexes Nährstoffprogramm für Prävention und Therapie, das sich neben wichtigen Monopräparaten (mit nur einem Mikronährstoff) vor allem durch Kombinationspräparate mit synergistischen Wirkungen auszeichnet. Inzwischen gibt es auch einzelne europäische Hersteller, die hypoallergene Nahrungsergänzungen herstellen.
Möglichst hypoallergen
Der Großteil der Hersteller in unserer Liste ist der hypoallergenen Herstellung verpflichtet - d.h. es werden keine Zusätze verwendet, die allergen wirken können, weder zur Geschmacksverbesserung noch zur optischen "Verschönerung", weder zur Konservierung noch zur Erhöhung der Produktionsleistung.
Mehr zum Stichwort hypoallergen im ausführlichen Artikel von Dr. med. Siegfried Schlett.
Die in der Bezugsquellenliste angeführten Hersteller orientieren sich bei der Produktion an den Qualitätsansprüchen für Pharmazeutika. Das gilt besonders für die Reinheit der verwendeten Rohstoffe und die Auswahl der Nährstoffverbindungen (hohe Resorptionsrate und Bioverfügbarkeit). Diesen Standard haben auch die in der Liste angeführten europäischen Hersteller (Firmen in Holland und England, tw. auch in Deutschland) übernommen. Daher sind ihre Produkte besonders geeignet für orthomolekulare Therapie unter ärztlicher Kontrolle.
Deutsche Hersteller orientieren sich bei der Produktion so genannter Nahrungsergänzungsmittel in der Regel an den Richtlinien für Lebensmittel, die weiter gefasst sind und produktionstechnische und andere Zusätze zulassen, sofern diese den Lebensmittelvorschriften entsprechen.
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